Burda-Kleid 2933

Den Schnitt für dieses Kleid habe ich schon länger und ich habe es mehrfach genäht und so nach und nach wurde es optimiert.

Es bringt allerhand Zeitersparnis, wenn ich einen Schnitt benutze, der funktioniert.

Diesmal war mir der Sinn nach einem zweifarbigen Kleid und da ich für das Oberteil noch einen Rest elastischen Baumwoll-Popeline hatte, ergab sich der Rest fast von selbst. Bei Hüco in der Lise-Meitner-Str.wurde ich fündig und kaufte türkisfarbene Bourette-Seide für das Rockteil. Aus so einem Stoff hatte ich früher mal ein Kleid und das trug sich sehr angenehm.

Da ich diesmal keine Lust hatte, mühsam Schrägstreifen an den Ausschnitt-und Ärmelkanten anzusetzen, habe ich das Oberteil gedoppelt, d. h. sowohl das Vorderteil und die Rückenteile doppelt zugeschnitten (jeweils 1 x  mit der Schrift nach oben, 1 x mit der Schrift nach unten, denn beim Tragen soll eine rechte Stoffseite am Körper sein!). Hierfür fand ich im Internet eine super Anleitung unter dem Begriff „Empirchen“ bei Smila’s World. Zwar eine Anleitung für  ein Kinderkleid, aber es wird sehr gut erklärt. Durch diese Doppelung des Oberteils sitzt es sehr gut und man hat schnell saubere Abschlüsse. Das Kleid habe ich flott genäht.

Hier noch ein paar Fotos:

Café Mayer Hamburg

Vor ein paar Wochen verbrachten wir ein paar Tage in Hamburg und auch dort gibt es nette Cafés. Ganz in der Nähe von unserem Hotel gegenüber dem Dom gibt es in der Feldstraße 36  das Café Mayer, sehr hübsch eingerichtet und das Frühstück samt Kaffee war dort sehr lecker. In einem Nebenraum finden auch kulturelle Veranstaltungen statt: Lesungen, Vernissagen, Ausstellungen. Die Besitzerin gab uns so ganz nebenbei noch gute Tipps für Hamburg.


Von hier aus ist es z. B. nicht weit ins Schanzenviertel, zu Planten und Blomen, zur Reeperbahn und in die Innenstadt. Überhaupt erkundet man die Stadt am besten zu Fuß oder per Rad, sonst sieht man ja gar nicht wie sie zusammenhängt.

Eis-Emporio Falkensee

Bei Eis-Emporio in Westend gab es kürzlich Flyer mit dem Hinweis, dass es jetzt ein Eis-Café am Falkenhagener See in der Kantstraße/Falkensee (früher Villa Seeblick)gibt. Und eines schönen Tages haben wir uns tatsächlich aufs Rad geschwungen und sind nach Falkensee geradelt. Wir wollten eigentlich durch den Spektegrünzug, den wir aber verfehlten, fuhren stattdessen  vom Hohenzollernring über die  lange Radelandstr., vorbei amWaldkrankenhaus Spandau, kreuzten dann den Mauerradweg und von da war es nicht mehr weit zum See… Hier hat sich inzwischen seit der Wende viel getan. Die Grünanlagen sind jetzt viel aufgeräumter. Eis Emporio liegt dort wunderschön am See mit einem großen Biergarten mit Liegestühlen, Strandkörben und Bänken. Ein Ausflug mit dem Tretboot ist auch möglich. Nebenbei ist gleich noch ein italienisches Ristorante mit schönen Räumen und Blick auf den See, so dass genug Gelegenheit ist, sich sowohl pikant als auch süss  zu verköstigen. Das Eis war wie immer lecker. Dieser Ausflug hat sich gelohnt.