Griechisches Kleid?

Um einen intensiv blauen crepeartigen Jerseystoff von thatcher’s schleiche ich schon länger rum und konnte mich nicht entscheiden. Das änderte sich, nachdem ich einige Kleider bei dem französischen Modelabel 1,2,3 anprobierte.

Ein rotes schlichtes Kleid mit Ärmel gefiel mir.
Kaum war ich wieder zu Hause, entschied ich mich, den Kleiderschnitt von Stoff und Stil (23046) zu verwenden, und zwar ohne weitere Nahtzugabe.

Genäht habe ich mit einer Stretchnadel, die näht elastische Stoffe oft besser als eine Jerseynadel. Und dann ging alles ganz fix. Sogar die Ärmel ließen sich dank der Paßzeichen auf dem Schnitt gut einnähen.

Juhu…es hat alles funktioniert…

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Den Ärmelabschluß verzierte ich mit einer schmalen weißen Bordüre mit etwas blau. Dadurch bekommt das Kleid einen folkloristischen Touch.

Ob ich das am Halsausschnitt wiederhole,,weiß ich noch nicht. Sitzen tut das Kleid jedenfalls prima und blau/weiß wirkt für mich eben griechisch.

Wie das so ist: manche Sachen ergeben sich erst beim Tragen eines Kleides.

Am Halsausschnitt trennte ich die Bordüre dann doch wieder ab, entwarf lieber einen Halsausschnittbeleg, was sich zum Glück mühelos machen ließ und verstürzte so den Halsausschnitt.

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