Gemüse-Muffin

So ein Frühstück muß nicht immer süß sein. Für eine kleine Party buk ich


Diese Gemüse Muffins sind lecker und auch am nächsten Tag aufgebacken schmeckten sie noch köstlich…auch ein gutes Mitbringsel für Picknick oder Party. Das Rezept ist nicht schwer und kann auch abgewandelt werden. 

Zutaten

Schüssel

275 g Mehl, 1 Eßlöffel. Backpulver etwas Salz, 20 g Zucker mischen…dann

Extra Behälter/Mixbecher

200 ml Milch, 2 Eier, 60 g zerlassene Butter….verrühren…nun

Gemüse-Kräutermischung bereiten

125 g Frischkäse…Ziege oder Kuh

175 Erbsen…TK oder frisch, wenn TK etwas auftauen lassen

100 g gek. Schinken gewürfelt

Kräuter … Petersilie, Minze, Estragon gehackt

Nun zu den trockenen Zutaten in der Schüssel die Milch-Buttermischung geben kurz mit einem Holzlöffel verrühren und am Schluß die gemüsemischung drangeben, alles gut vermengen, auf Förmchen verteilen und bei 200 Grad Ca. 20 bis 30 Minuten backen.

Buttermilchbiskuits für Zwei

Zum Frühstück backe ich gern diese Buttermilchbiskuits…einfach, weil sie knusprig sind und besser schmecken als gekaufte Brötchen, um die ich schon länger einen großen Bogen mache.


Das Rezept ist einfach

100 g Mehl, 40 g Speisestärke, 1 Eßlöffel Zucker , etwas Salz, 1 Teelöffel Backpulver, etwas Natron, 60 g kalte Butter in Stückchen, 70 ml kalte Buttermilch.

In einer Schüssel die Mehle und übrigen trockenen Zutaten vermengen, schnell die kalte Butter krümelig unterkneten wie Streusel, Buttermilch beigeben, kurz mit einem Löffel verrühren. Der Teig ist etwas klebrig, notfalls die Hände bemehlen.

Den Teig auf ein Brett kippen, flach und rund formen und mit einem Glas kleine Kreise ausstechen. Ich nahm dafür ein Glas aus einer Schweizer Manufaktur, das ich schon lange besitze, es hat einen dicken Rand.


Die Teiglinge auf ein Backblech tun und Ca. 15 Minuten bei 180 bis 200 Grad backen.

Guten Appetit!

Wer mehr braucht, kann ja das Rezept verdoppeln…die Biskuits passen auch gut zum Nachmittagstee.

Bagel ganz einfach

Vor längerer Zeit hatte ich schon versucht, Bagel zu backen…diese leckeren Kringel mit dem Loch in der Mitte. Meistens ist in den Rezepten angegeben, dass man sie noch vor dem Backen in heißes Wasser tauchen soll.

Nun fand ich raus, dass es auch ohne geht.

  
Die Anregung habe ich aus

 

Einem Buch mit vielen schönen Rezepten das ich zum Muttertag geschenkt bekam. Es ist aus dem h.f.ullmann Verlag.

Das Rezept darin habe ich etwas reduziert und meins geht so

500 g Mehl, 50 g Zucker, 50 ml Öl, 1 Ei, 10 g Salz,  20 g frische Hefe, 150 – 180 ml Wasser

Mehl, Zucker, Öl, Ei, Salz in einer Schüssel vermengen, dann das lauwarme Wasser zugeben und mit dem Knethaken des Handrührers sanft verkneten und am Schluß die Hefe beifügen …weiter kneten bis sich eine Kugel bildet und der Teig sich von der Schüssel löst. Es soll ein eher etwas fester Teig entstehen. Auf das Tauchen in heißes Wasser wird hier ganz verzichtet.

Dann den Teig abwiegen und in gleich große Stücke teilen. Nun die Bagel Formen. Ich habe bei meinen jeweils zwei dünne Stränge gerollt und die geflochten. Kurz gehen lassen und dann vor dem Backen mit Eiweiß bestreichen und nach Belieben bestreuen….Mohn, Sesam, Kräuter…ich nahm Sonnenblumenkerne und Rosmarin…mmh lecker. Da hat sich das frühe Aufstehen doch gelohnt.

Im 190 Grad warmen Ofen waren sie Ca. 20 Minuten.

 

 

Osterfladen

Es ist ja noch eine Weile hin bis Ostern und dennoch haben wir wohl jahreszeitlich bedingt Appetit auf bestimmtes Gebäck zum Frühstück

  
Da ich oft Ausrisse von Rezepten aus der Süddeutschen sammle fiel mir dieses  in die Hände und wurde ausprobiert.

  

Nur den Zuckerguß und die Mandeln ließ ich weg, nahm stattdessen Hagelzucker.

 
 

Dinkel-Buchweizenmehlbrot schnell

Seit einiger Zeit backe ich nun Sauerteigbrot und es ist oft so lecker, dass es Mitte der Woche schon weggefuttert ist. 

Was tun? Auf die Schnelle neu backen und da kam mir das Rezept von Undiversell ganz gelegen.

Ich hatte zwar keinen Leinsamen,den habe ich durch Weizenkleie ersetzt und Gerstenmalz fehlte ,dafür nahm ich Rübensirup …geht auch.

 

Die Zutaten werden flott zusammengerührt und das Brot in einer Kastenform gebacken. Durch die Körner schmeckt es sehr nussig.

Ist sehr schön knusprig geworden und schmeckt sogar nach ein paar Tagen noch lecker. 

Weizenbrötchen mit Sauerteig und Sonnenblumenkernen

Zum Frühstück sollten es wieder frische Brötchen sein und diesmal wollte ich sie mit etwas Sauerteig und Bio-Backmalz backen. Auch beim Formen wollte ich Fortschritte machen und fand im Internet bei You-Tube unter „Das Formen von Brötchen“ ein Video

Mein Rezept für Ca. 6 – 8 kleine Brötchen

250 g Mehl Typ 550

1/4 Würfel frische Hefe

100 – 125 ml lauwarmes Wasser

2 Eßl. Roggensauerteig

1 Teel. Backmalz

1 – 2 Eßl. Zucker

1 Teel. Salz

Hefe mit dem Wasser und etwas Zucker anrühren, kurz stehen lassen

Dann mit dem Mehl und den restlichen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und ruhen lassen bis er gegangen ist. Ich stelle dazu die Schüssel entweder auf die Heizung oder in ein warmes Wasserbad.

Dann nehme ich den Teig aus der Schüssel und portioniere ihn mit Hilfe der Waage in gleich große Stücke von Ca 70 g. Und was jetzt kommt ist wichtig. Um auf den Teiglingen eine Oberflächenspannung zu erzeugen, lasse ich die Teiglinge erst kurz ruhen, drücke sie dann mit der Hand flach und falte sie zusammen wie einen Briefumschlag und lege sie mit der glatten Seite nach oben auf ein Blech und lasse sie noch einmal gehen. Man kann auch Rollen formen und Zöpfe flechten, da ist vieles möglich. Meine wurden vor dem backen kurz in lauwarmes Wasser getaucht und mit Sonnenblumenkernen bestreut.

Ofen auf 200 – 220 Grad anheizen und die Brötchen mit etwas Dampf backen…so 15 – 20 Minuten. Sie wurden sehr knusprig und hatten eine verbesserte Oberfläche, nicht mehr so uneben.

 

Oben zu Zöpfen geflochten, links mit Brötchenstempel und mit Sonnenblumenkernen…wie vom Bäcker. 

 

   

Dinkel-Roggensauerteigbrot

Meine Experimente in Sachen Brot gehen weiter. Es macht richtig Spaß und ich spüre, dass ich schon mehr Erfahrung gesammelt habe.

Dies Mal probierte ich Dinkelmehl aus.

Beim Rezept gebe ich auf der Seite von Waldstaudenkorn einfach den Begriff „Turbo“ ein und dann kommt schon das Rezept für Turbosauerteigbrot. Dies habe ich mengenmässig halbiert, da ich nur ein Brot backen wollte.

500 g Anstellgut Roggensauerteig aus dem Glas im Kühlschrank, bei Zimmertemperatur kurz stehen lassen

230 g Roggenmehl Typ 1150 von Aurora

280 ml lauwarmes Wasser zugeben, umrühren und 1 Stunde gehen lassen

Davon dann 500 g abnehmen und in ein sauberes Glas mit leicht aufgelegtem Deckel in den Kühlschrank stellen für das nächste Mal.

Den verbliebenen Rest mit 500 g Bio-Dinkelmehl und. 230 g Wasser sowie 20 g Salz verrühren, kurz stehen lassen, kräftig kneten (evtl. mit der Küchenmaschine) und dann zu einer Rolle formen

Dinkelbrote neigen dazu in die Breite zu gehen, der Teig war eher klebrig. Deshalb nahm ich eine schwarze Kuchenform zu Hilfe. Darin geht das Brot dann eine Weile auf der Heizung bis fast zum Rand der Form. Das kann je nach Raum- oder Heizungstemperatur schon 2 Stunden dauern.


Ofen gut anheizen so auf 220 Grad oder heißer, Brot mit einem scharfen Messer tief einschneiden und mit Dampf backen so ca.  10 Minuten, dann die Ofenröhre öffnen, dass der Dampf entweicht. Temperatur etwas runterschalten und fertig backen.

Hätte nicht gedacht,dass das Brot mit Dinkelmehl so locker und knusprig wird. Mit Butter und Honig ein Genuss. Auf die Zugabe von Fenchel oder Koriander habe ich verzichtet. Dinkel schmeckt angenehm nussig.


Mit der Krume bin ich sehr zufrieden. Ich wollte, da der Teig klebrig war nicht zuviel kneten.

Genauere Infos gibt es bei Waldstaudenkorn. Die Seite ist sehr empfehlenswert.

Mein Brot wird meistens bald nach dem Abkühlen unter einem Küchentuch angeschnitten. Ich bin einfach zu gespannt, wie es geworden ist. Später tue ich es in eine Brotbox von Joseph

Über Nacht Brötchen

Manchmal möchte ich samstags ausschlafen und nicht schon früh in der Küche stehen, um Brötchen zu backen. Also schaute ich nach einem Rezept für „Über Nacht Brötchen“ und fand viele Rezepte bei Chefkoch, u. a. unter dem Begriff „Brötchensonne mit kalter Teigführung.“Dort einfach mal reinschauen.

Also abends den Teig vorbereiten mit Hefe, dann nur kurz gehen lassen, Brötchen abwiegen und formen und in einer Auflaufform in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Morgen backen so 20 bis 30 Minuten. Meine sahen gut aus.

Das Formen der Teiglinge in Bäckersprache „schleifen“ muß ich noch üben.

  
  
Immerhin haben die Brötchen eine lockere Krume und schmecken lecker.

Zutaten

Vorteig

50 ml Wasser lauwarm, 1/4 Würfel Hefe, 1 teel. Zucker

Hauptteig

200 ml Wasser, 300 g Mehl Typ 550, 1 teel. Salz, 1 Eßlöffel Zucker

Hefe anrühren, kurz stehen lassen

Restliche Zutaten mischen, Hefemischung zugeben, alles gründlich verkneten bis ein glatter geschmeidiger Teig entsteht. Den kurz stehen lassen bis er etwas aufgegangen ist. Nun kleine Brötchen formen und auf der Tischplatte rund schleifen. Dazu gibt es im Internet sogar Videos bei You Tube!

Inzwischen weiß ich, dass es wichtig ist, die Teiglinge wie einen Briefumschlag zu falten, umzudrehen und noch einmal kurz gehen zu lassen. Dadurch bekommen sie die nötige Oberflächenspannung. Backen ist eben doch ein Handwerk und Lehrberuf.

Die Brötchen in eine mit Backpapier ausgelegte Form legen, mit Folie zudecken und über Nacht im Kühlschrank lassen.

Am nächsten Morgen bei 180 Grad im Ofen backen mit etwas Dampf. Evtl noch Kerne nach Geschmack draufgeben.

Roggenbrot selber backen

Es ist mein langgehegter Traum, Roggenbrot mit Sauerteig selbst zu backen. Es ist nicht so arbeitsintensiv, doch man braucht Zeit. Im Winter ist man häuslicher, also habe ich es in dieser Woche mal versucht.

Viele gute Tipps fand ich bei  der Suche nach Rezepten unter anderem bei Waldstaudenkorn, da gibt es sogar einen genialen Sauerteigrechner. Das war sehr hilfreich. viele gute Infos gibt es auch bei Hefe und Mehr.

Mein Anstellgut machte ich am Sonntag morgens auf der Basis von 100 g Roggenmehl Typ 1150 Aurora und 100 ml Wasser. An 4 Folgetagen morgens fügte ich jeweils 50 g Mehl und 50 ml Wasser hinzu.

Das roch schon bald säuerlich. ich stellte das Anstellgut nicht in den Kühlschrank, sondern ließ es oben auf dem Küchenschrank.

Am Freitag war es dann soweit, dass ich mit dem sogenannten Auffrischsauer (70 g) begonnen habe. Gab diese Menge beim Sauerteigrechner ein für ein Brot mittlerer Größe und erhielt die nötigen Mengenangaben. Toll.

Am Freitag ließ ich den mit Mehl und Wasser ergänzten Auffrischsauer von 15.00 Uhr bis gegen 23.00 Uhr in der Nähe der Heizung stehen…zugedeckt.

Ich fügte dann vor der Nacht das weiter angegebene Mehl und Wasser zu und ließ den Grundsauer wieder gehen bis Ca. 8.00 Uhr morgens. Nahm dann 80Gramm Anstellgut für das nächste Backen ab und tat das in ein Marmeladenglas nun in den Kühlschrank.

Jetzt ging es in die Endphase…restliches Mehl, Wasser und Salz zukneten, ruhig gründlich. Brot formen, in einen Behälter (flache Schüssel) legen, die mit einem mit Stärke bemehlten Tuch ausgelegt ist, wieder auf die Heizung stellen, nochmal gehen lassen und dann endlich backen bei 225 -250 Grad wie auf der obigen Seite beschrieben. Ich legte mein Brot vorsichtig ohne es viel zu drücken hierbei auf eine große schon im Ofen vorgeheizte Fliese, die ich mal gefunden habe.

Voila, hier ist mein erstes Brot!

  
 

 

Hier auf einem Leinentuch aus der Bettenstube in Charlottenburg. Darin werde ich das Brot einwickeln, doch alt wird es sowieso nicht…zu lecker.

  
Während des Backvorgangs mehrmals Wasser in ein unter dem Backgut stehendes Blech zu schütten ist sehr wichtig für die Krustenbildung. Die ist bei mir gelungen, das Brot ist feinporig und von gutem Geschmack.

Die Fliese werde ich beim nächsten Backen noch heißer anheizen. 

Jetzt muß ich nur noch die Küche aufräumen.

  
 Ein paar Tage später probierte ich es noch einmal,,weil ich wissen wollte, ob mein Anstellgut aus dem Kühlschrank funktioniert. Mit dem Anstellgut von 80 g fing ich um 18.00 Uhr an, fügte gegen 23.00 Uhr weiteres Mehl und Wasser zu, ließ gehen bis um 7.00 Uhr, weiteres Mehl und Wasser zugeben. Am Nachmittag gegen 14.00 Uhr hatte ich dann den Grundsauer …Ca. 450 g, fügte 450 g Roggenmehl und 225 ml Wasser und 1 Eßlöffel Salz hinzu…lose verkneten und nochmal kurz stehen lassen, dann habe ich das Brot länglich geformt und in der Nähe der Heizung aufgehen lassen. Nahm dafür eine Auflaufform, die ich mit einem bemehlten Tuch ausgelegt habe.

Gebacken habe ich das Brot dann bei 230 Grad wie bei Waldstaudenkorn beschrieben 

 

   

Nach mehrmaligem Lesen der Anleitung bei Waldstaudenkorn, die ich gut beschrieben finde, bemerkte ich, dass es besser ist, das Brot nach dem Gehen so auf das Backblech zu hieven, dass die Unterseite oben zu liegen kommt und ich dann den langen Schnitt mit dem Messer mache.

Das Brot sieht dann nicht mehr so rissig aus wie oben, sondern mehr wie vom Bäcker.

Hier mein dritter Versuch, wobei ich beim abschließenden Mischen des Brotteiges 150 g Weizenmehl Typ 1050 und 340 g Roggenmehl Typ 1150 und 1/4 Würfel Hefe genommen habe. Das Brot wird durch den Schnitt in der Mitte sehr krustig und etwas heller.

  

Buchteln für das Samstagfrühstück

Oh je…nun ist so ein Nieselwetter, dass man keine Lust hat zum Brötchenholen und kürzlich hörte ich was von einem Buchtelrezept nach Müllerin Art…also kurzer Hand variiert und das ging so:

Zutaten I:

125 ml lauwarme Milch, 1/2 Würfel frische Hefe anrühren

Ich nehme gern frische Hefe, es geht aber auch Tütenhefe.

Zutaten II:

300 g Mehl, Salz, 50 g Zucker, 1 Ei zerklopft, 60 g zerlassene Butter, Vanillezucker 

Extra:

1 Ei zum Bestreichen…es geht auch Butter

Teig bereiten:

Zutaten I anrühren, siehe oben, dann
Mehl, Zucker und Salz in eine andere Schüssel geben

Nun die Hefemischung dranrühren und mit einer Gabel etwas mischen.

Kurz stehen lassen und dann das zerklopfte Ei und die weiche Butter druntermengen , evtl noch etwas Mehl drangeben! Mit den Händen auf der Tischplatte kräftig kneten. Dadurch kommt Luft in den Teig.

Jetzt den Teigkloß in eine Schüssel tun, mit Folie und einem Handtuch zudecken. Manchmal stelle ich die Schüssel in ein warmes Wasserbad, dann geht der Teig schneller auf. Der Teig soll jetzt aufgehen und muß sich deutlich gehoben haben.

Wenn der Teig gut gegangen ist forme ich daraus kleine runde gleich große Teiglinge, die ich mit Konfitüre (Aprikose) fülle, zudrücke und mit der Nahtseite nach unten in eine ausgebutterte Kastenform lege.

Man kann den Teig auch flach auswallen, mit einem Glas Kreise ausstechen und die füllen und zudrücken. Dann werden die Buchteln gleichmäßig groß.

Jetzt kommt der Clou, der beim Backen etwas Zeit spart.

Die Form wird nun in den kalten Backofen geschoben und unten stellt man die Fettpfanne rein mit 800 ml kaltem Wasser und bäckt die Buchteln nun mit Temperatureinstellung 180 – 190 Grad Ca. 30 Minuten.

 

 
 

Hier ein Foto von Buchteln, die ich mit trockenhefe gebacken habe. 

  
Zum Frühstück lauwarm ein Gedicht. Den Tip mit dem Wasser und der Umluft habe ich von Aurelie.
Sie brachte kürzlich ein Kochbuch heraus und beschreibt viele schöne Rezepte.