Buttermilchbrötchen an Heiligabend

Es fängt mit dem Frühstück an und diesmal sollten es kleine Brötchen sein wie für die Puppenküche:

350 g Mehl
250 ml Buttermilch
25 g Butter
20 g Hefe, frisch
2 Eßlöffel Zucker
10 g Salz

Die Buttermilch und die Butter in einem kleinen Topf erwärmen bis die Butter geschmolzen ist, abkühlen lassen.
Die Hefe mit etwas warmer Milch anrühren, mit dem Salz und dem Zucker in einer Schüssel vermengen. Dann die abgekühlte Buttermilchmischung beigeben und alles gründlich mit dem Knethaken des Handrührers verkneten, bis der Teig sich vom Schüsselboden löst.
Nun ca. 40 Minuten zugedeckt warmstellen bis der Teig sich etwa verdoppelt hat. Auf dem Küchentisch zusammenschlagen, halbieren und noch mal kurz ruhen lassen. Dann nach Belieben kleine Brötchen formen.
Ich nahm Muffinförmchen in die ich jeweils drei kleine Teigkugeln von je 25 g tat. Noch mal kurz zudecken und gehen lassen und dann bei ca. 200 Grad 15-20 Minuten backen.

Frohe Weihnachten…das fängt ja gut an.

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Café Blena in Berlin-Charlottenburg

Neulich entdeckte ich beim abendlichen Radfahren auf der „Pestalozziroute“
(Ich nenne das gern so), dass es in Höhe Karl-August-Platz ein neues Café gibt: Café Blena…..und es ist nicht nur ein Café, sondern ein wunderbarer Ort. Frau/Mann könnte sich da glatt zum Schnökern und Handarbeiten treffen. Außer Café und Kuchen gibt es kleine Pasteten und viele Leckereien.
Schöne Geschenkartikel sind auch zu erwerben.

Neuerdings gibt es hier auch sehr gutes Eis in ungewöhnlichen Sorten: Ingwer Limette, Gurkeneis, Erdbeer Basilikum. Laut einem Bericht in der Berliner Morgenpost das Beste in Berlin. Genau das Richtige für den Sommer.

 

   
  

 

  
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Die Öffnungszeiten haben sich unterdessen geändert, es ist jetzt auch am Sonntag geöffnet. Hier alles komplett

Di bis Sa 10 – 19.00 Uhr

Mo Ruhetag

So 10.00 bis 16.00 Uhr



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Dinkelbrötchen zum Frühstück

Gerade bei kaltem Wetter habe ich bekanntlich keine Lust zum Bäcker zu laufen, noch dazu am Wochenende.
Im Küchenschrank fand sich eine Tüte Bio-Dinkelmehl Typ 1050.
Damit sollte doch was anzufangen sein…oder?

Dinkelbrötchen…aber flott

400 g Dinkelmehl
250 ml lauwarmes Wasser
20 g frische Hefe
2 Teelöffel Salz

Mehl in eine Schüssel sieben
100 ml von dem Wasser mit der Hefe anrühren
Mit dem Knethaken des Handrührers alles gut verkneten, auch das restliche Wasser…evtl. noch mit den Händen kräftig durchkneten, zur Kugel Formen, wieder in die Schüssel tun, mit einem Küchentuch abdecken und ca. 15 Minuten warmstellen.
Wenn der Teig gegangen ist, noch mal durchkneten, kleine Kugeln daraus formen (ca. 80 Gramm schwer), auf ein gefettetes Blech legen, nochmal zudecken und ca. 15 Minuten bei 200/250 Grad backen.  Mit Umluft im Herd geht es auch.
Brötchen brauchen immer Dampf um knusprig zu werden, deshalb ist es gut, wenn man in den Ofen auch etwas Wasser in einer extra Schale reinstellt. Weitere Tips dazu gibt es im Internet….wo denn sonst.

Meine Brötchen wurden etwas flach, vielleicht nehme ich nächstens etwas weniger Wasser, geschmeckt haben sie lecker.

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Sonntagsbrötchen mit Quark

Schon länger wollte ich mal Sonntagsbrötchen mit Quark und Hefe backen. Und heute war es  soweit…draußen regnet es, da hat man keine Lust zum Bäcker zu laufen und schlunzt lieber zu Hause rum.

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Der Teig geht eigentlich ganz einfach:

Aus den Zutaten auf dem Zettel einen Hefeteig bereiten wie üblich: Mehl in eine Mulde, Hefe reinbröseln, etwas Zucker drauf, etwas lauwarme Milch drübergeben, ein wenig zum Vorteig vermengen, ca. 10 Minuten stehen lassen, dann die restliche Milch, Zucker und die Aromen, Quark und Rosinen gut verkneten. Dann ein Bällchen formen, auf der Küchenwaage abwiegen und die anderen Bällchen entsprechend abwiegen, damit die etwa gleich groß sind.

Bei meinen Zutaten waren das pro Stück ca. 90 -95 g und es wurden so 6 Brötchen draus.

Die lege ich dann auf ein mit Backpapier ausgekleidetes Blech, Handtuch drüber und lasse die noch mal kurz stehen, während ich den Ofen anheize und die Brötchen bei ca.,180 – 200 Grad etwa 15-20 Minuten backe.

Lauwarm mit etwas Butter und Konfitüre sind sie ein Gedicht. Deshalb sind auf meinen Fotos auch schon nicht mehr alle gebackenen Brötchen zu sehen!

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Das Mäuschen wollte mit aufs Foto. Es stammt noch aus der „Bel Etage“ am Lietzensee, die es ja leider nicht mehr gibt.

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Frohe Ostern wünscht schurrmurr

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Hier ist schon eine lustige „Eierparade“ zu sehen, fast zu schade zum Aufklopfen. Damit sie bei den derzeitigen winterlichen Temperaturen nicht frieren, habe ich kleine Wollmützen gestrickt und gehäkelt. Die Anleitungen findet man auf der Seite von Handmade Kultur.

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Die Eierköpfe kann man durch unterschiedliche Bemalung mit einem individuellen Charakter versehen. Auf jeden Fall ein schöner Farbtupfer auf dem österlichen Frühstückstisch.

Fotos und Bemalung von Sommerdiebe.