Eis in Charlottenburg

Der Sommer 2017 ist ja sehr durchwachsen….doch es ist ja meistens nicht kalt, so dass wir zwischendurch gerne mal ein Eis schlemmen. Heute zeige ich mal meine Favoriten in Sachen Eisdiele, über die ich auf diesem Blog schon berichtet hatte…vielleicht mal die Suchfunktion ausprobieren…


Eiscafe Scoopy

Johann Georg Str. Neben dem Spielplatz Eis…große Auswahl…vegan.produziert, viele Sorten

Punkte

Lage 😊😊😊😊

Eis ☺️☺️☺️

Ambiente 😊😊😊😊

Service 😊😊

Preis je Kugel 1,20 Euro

Eiscafe Faldon

Otto Suhr Allee neben dem Rathaus….große Auswahl an italienischem Eis, sehr cremig im Geschmack

Lage 😊😊😊

Eis 😊😊😊😊

Preis je Kugel 1,20 Euro (Kugel etwas klein)

Ambiente 😊😊😊😊

Service 😊😊😊😊


Eissalon Tanne B…bekannt auch aus Kreuzberg…große Auswahl interessanter Sorten..Kantstraße gegenüber vom Kantkino neben der Buchhandlung

Lage 😊😊😊😊

Eis 😊😊😊😊😊

Preis je Kugel 1,20 Euro

Ambiente 😊😊😊😊

Service 😊😊😊😊


Eisfabrik Alan Zandi

Schustehrusstraße am Gierkeplatz und Wundtstraße/Ecke Knobelsdorffstr.

Lage 😊😊😊😊

Eis 😊😊😊☺️😊

Preis je Kugel 1,20 Euro

Ambiente 😊😊😊

Service 😊😊😊😊

Auf die Sorten gehe ich jetzt nicht näher ein…das ist Geschmackssache…ich esse sehr gernPistazie  kombiniert mit einer Fruchtsorte….die Königsdisziplin beim Eis ist Vanille und Schokolade.

Mein Beitrag wird in Kürze noch erweitert.

Roggenvollkornbrot mit Weizenkörnern

Nun backe ich ja schon lange das Turbobrot nach dem Rezept von Waldstaudenkorn …Zeit mal den nächsten Schritt zu tun.

Durch Undiversell war ich inspiriert, das Backen mal mit ganzen Körnern zu probieren. Also kaufte ich bei Rossmann ganze Bio Weizenkörner. Auf der Packung steht was von Einweichen und das hatte ich schon mal gehört….Weizenkörner sind extrem hart, deshalb werden sie ja meistens zu Mehl gemahlen…im Mixer geht das aber nicht.

200 g habe ich abgewogen und mit der doppelten Menge Wasser über Nacht in den Kühlschrank gestellt…das machte sie schon weicher.

 Am nächsten Tag habe ich dann eigentlich so gearbeitet wie früher beschrieben

400 g Roggensauerteig aus dem Kühlschrank…leicht im Wasserbad erwärmen

240 Roggenvollkornmehl, 200 ml Warmes Wasser drangeben…umrühren…1 Stunde gehen lassen

Dann wieder 400 g von dem Teig abnehmen…in ein sauberes Glas füllen für den Kühlschrank

Dem restlichen Teig nun zufügen

200 g Weizenvollkornmehl

200 g Weizenkörner eingeweicht (im Mixer etwas zerkleinert….das geht jetzt)

1 Eßl. Salz

Brühstück aus 50 g gem. Brotkruste. /Kantenreste….etwas eingeweicht

1 Eßl. zuckerrübensirup

15o ml. Wasser lauwarm mit etwas Hefe verrührt…gut verkneten ( ich nehme den Handmixer)

Alles in gebutterte Kastenform geben…nochmal gehen lassen und dann heiß mit etwas Dampf backen

So sieht es jetzt aus

Eiscafe Scoopy doo

Das Eiscafe Drei Gold in der aJohann-Georg-Straße neben dem Spielplatz wurde wohl bereits im letzten Jahr umbenannt in


Scoopy doo.

Und äußerlich und innen etwas umgestaltet. Das Eis schmeckt aber immer noch lecker.


Vielleicht etwas süßer als woanders doch laut Aushang mit natürlichen Zutaten ….ich probierte Amarena und was Nussiges. 

Burda Kleid 2933 als Wiedergänger

Manchmal geht es mir beim Nähen so, dass ich auf etwas zurückkomme, das schon Geschichte ist…..Nähgeschichte. So geht es mir mit dem Burda Kleid 2933, das wohl in die Frühzeit meiner Nähgeschichte gehört. Im Jahr 2o12 hatte ich es gefertigt in weiß und Türkis. Hier auf dem Blog wurde viel danach geschaut. Der Schnitt war wohl ein Renner.

Nun hatte sich dieses Kleid durch den türkisen Bouretteseide- Stoff leider irgendwann verfärbt und lag länger rum….irgendwie nicht befriedigend! Also doch im Drogeriemarkt Entfärber gekauft…das klappte gut. Jetzt mache ich bei dem Kleidoberteil ein neues Rockteil dran…auch in Richtung Türkis, doch nicht färbend

Wellenmuster …passt zum Sommer

Der Schnitt des Kleides passt mir noch, dennoch gab ich an den Seiten lieber etwas mehr Nahtzugabe dazu. Bei den Abnähern des Rockteils stellte ich fest, dass ich die damals falsch kopiert habe, das habe ich behoben. Überhaupt, wenn ich mich erinnere habe ich damals viel mehr Zeit gebraucht…alles fiel mir schwerer. Umso besser, dass das Oberteil schon da ist und nur noch etwas angepasst werden muß.

Beim Oberteil vorn muß ich es noch besser einhalten…im Rücken nähte ich den verdeckten Nahtreißverschluß etwas enger ein…da sitzt es sehr gut.

Burda 2933….eine neue Liebe.

Burda Kleid 2933 als Wiedergänger

Manchmal geht es mir beim Nähen so, dass ich auf etwas zurückkomme, das schon Geschichte ist…..Nähgeschichte. So geht es mir mit dem Burda Kleid 2933, das wohl in die Frühzeit meiner Nähgeschichte gehört. Im Jahr 2o12 hatte ich es gefertigt in weiß und Türkis. Hier auf dem Blog wurde viel danach geschaut. Der Schnitt war wohl ein Renner.

Nun hatte sich dieses Kleid durch den türkisen Bouretteseide- Stoff leider irgendwann verfärbt und lag länger rum….irgendwie nicht befriedigend! Also doch im Drogeriemarkt Entfärber gekauft…das klappte gut. Jetzt mache ich bei dem Kleidoberteil ein neues Rockteil dran…auch in Richtung Türkis, doch nicht färbend


Wellenmuster …passt zum Sommer


Der Schnitt des Kleides passt mir noch, dennoch gab ich an den Seiten lieber etwas mehr Nahtzugabe dazu. Bei den Abnähern des Rockteils stellte ich fest, dass ich die damals falsch kopiert habe, das habe ich behoben. Überhaupt, wenn ich mich erinnere habe ich damals viel mehr Zeit gebraucht…alles fiel mir schwerer. Umso besser, dass das Oberteil schon da ist und nur noch etwas angepasst werden muß.


Beim Oberteil vorn muß ich es noch besser einhalten…im Rücken nähte ich den verdeckten Nahtreißverschluß etwas enger ein…da sitzt es sehr gut.

Burda 2933….eine neue Liebe.

Shopper Tasche XXL

Jetzt fängt sie doch noch an die Badesaison und zum Einkaufen braucht Frau auch oft eine große Tasche.

Aus einem gestreiften Dekorest…ich liebe die Farben weiß und blau nähte ich ziemlich fix die hier


Sie hat diesmal  als Verschluß einen Endlos-Reißverschluß von 50 cm Länge. Für Ober und Futterstoff nahm ich Ca. 47 cm Breite/120 cm Höhe, Nahtzugabe 1 cm.

Für die Aufhänger des Trageriemens schnitt ich aus einer alten Jeans zwei kleine Stücke…Ca. 8 cm x 4,5 cm, Nähte die rechts auf rechts zusammen. Beim Schliessen der Seitennähte ließ ich da wo die Träger hinsollen kleine Lücken und schob die Träger samt D-Ring später dazwischen…drübersteppen fertig.

Für den Boden steppte ich an den unteren Ecken Ca. 13 cm weg…das kann man machen, wie man möchte.

Da ich von einer früheren Tasche noch den Trageriemen mit Wechselfunktion hatte könnte ich gleich zum Shoppen starten.

Das Futter wurde genauso wie der Oberstoff genäht natürlich ohne Lücken.



Gerade die sehr sparsame Jeansverarbeitung finde ich chic und es passt viel rein.

Café Glücklich

In der Windscheidstraße bei der Kantstraße um die Ecke gab es das Café Kuchenzeit…das ist vor kurzem umgezogen zum Luisenplatz/Ecke Kaiser-Friedrich-Straße….und was ist aus den Räumen in der Windscheidstr. geworden?


Frau Tülay betreibt jetzt hier ein Café mit süßen und pikanten Sachen…



Ich probierte ein sehr leckeres Mürbeteigteilchen gefüllt mit Apfel und Walnuss…dazu ein kräftiger Café


Sehr lecker!

In eigener Sache…Blogumzug

Auf schurrmurr.wordpress.com blogge ich ja nun schon ein paar Jahre und es sammelt sich einiges an , wurde unübersichtlicher und es war an der Zeit der ganzen Sache ein neues Gesicht zu geben . Nun besorgte ich mir eine eigene Domain….schurrmurr-Berlin.de….blogge weiter über Cafés in Berlin und anderswo, DIY und Essen & Trinken..und wünsche meinen Lesern, dass Ihr alles findet und mir Treu bleibt Eure Carmen von schurrmurr

 

Kunst in der Kleinen Weltlaterne

In Berlin gibt es noch echte Künstlerkneipen ….eine entstand schon in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts, begründet von Hertha Fiedler, war zuerst lange in Schöneberg in der Kohlfurther Str. und ist schon seit den 70er Jahren am hinteren verschlafenen Ende der Nestorstr. in Berlin Wilmersdorf, Die kleine Weltlaterne


Solche Orte sind schon ein Gesamtkunstwerk und hier an den Wänden dieses Lokals sind sie alle lebendig, die Künstler,Maler, Musiker, Schauspieler von Film und Theater aus Berlin und anderswo, ein kleines Museum….erstaunlich, wer hier war und sie alle haben sich offenbar bei der Wirtin Hertha Fiedler sehr wohl gefühlt. Wahrscheinlich weil sich dieses Lokal mehr abseits im Hinterland des Kurfürstendamms befand und es draußen keine Flaniermeile gibt.



Tagsüber bin ich hier schon öfter vorbeigeradelt, kenne die Nestorstraße….doch dann ist das Lokal zu, geht erst ab 20 Uhr auf….bis 3.00 Uhr morgens oft mit einem Jazz Programm.


Aufmerksam geworden bin ich auf Die Kleine Weltlaterne durch die Einladung von Barbara Haag zur Finissage ihrer Ausstellung, denn auch aktuelle Künstler stellen in der Kleinen Weltlaterne aus.


Königliche Gartenakademie

Es gibt so Sehnsuchtsorte in Berlin…und meistens liegen sie etwas abseits und unsereins kommt nicht täglich lang…so ein Ort ist die Königliche Gartenakademie in Berlin Dahlem in der Altensteinstraße beim Botanischen Garten.

Ja, ich hatte oft davon gehört und jetzt durch einen Zufall kam ich da längs….mache ich noch öfter…


Sehr lecker das Kuchenangebot und man sitzt in einem Gewächshaus und fühlt sich wie in einer anderen Welt, die Plätze im Garten waren belegt…doch das macht nichts, rundum ist viel Grünes und Blühendes und die Hobbygärtner decken sich hier mit Pflanzen und Zubehör ein….das Areal ist weitläufig…ich habe bestimmt noch nicht alles gesehen….wer Blumen mag muß hier mal hin.

Obwohl das Café sehr gut besucht war, ist der Service sehr freundlich, flott und aufmerksam….frühstücken kann man hier auch…doch es empfiehlt sich eine Reservierung.