Radiccio und Pasta winterlich

Neulich war ich mal wieder im Padre Pio und Maria servierte mir da „Radiccio mit roten Zwiebeln und Pasta“. Eigentlich mache ich mir aus Radiccio gar nichts, weil er immer etwas bitter schmeckt. Ich wusste auch gar nicht, dass man ihn in der Pfanne schmurgeln kann.

Zu Hause versuchte ich mal, das nachzukochen und das ging so:

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Für 2 Personen

1 kl. Raddiccio (es geht auch dermit den etwas länglichen Blättern!)

1-2 rote Zwiebeln

2 Eßl. Öl

Wer mag: Etwas durchwachsenen Speck, klein geschnitten

brauner Zucker, Salz, Pfeffer, Aceto Balsamico

Pinienkerne oder Walnüsse

Parmesan, gerieben

Nudeln: Penne oder Bandnudeln separat kochen in Salzwasser!

Die Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden, den Radiccio waschen, putzen und ebenfalls klein schneiden.

In einer Pfanne in Öl den Speck andünsten, dann rausnehmen und beiseite stellen.

Zwiebeln und Radiccio in dem Fett andünsten, salzen, pfeffern, zuckern und etwas kaltes Wasser drangießen, damit nichts anbrennt. Zudecken und ca. 20 Minuten dünsten. Ab und zu mal probieren, ob alles schön weich wird. Aceto Balsamico beigeben (2-3 Eßl.!)

Die gekochten und abgegossenen Nudeln zu dem Radiccio in die Pfanne geben, alles gut durchmischen, auf Tellern anrichten, geriebenen Parmesan und die Nüsse drüberstreuen….Ein Gedicht und ein schönes winterliches Mahl.

Bei mir war es so gut, dass ich leider vergass ein Foto zu machen, das hole ich bald nach.