Blaue Mütze

Auf dem Karl-August-Markt in Charlottenburg in der Krummen Straße (hinter der Wilmersdorfer Str.) gibt es neuerdings mehr Stände mit Textilem u.a. auch samstags einen schönen Wollstand und ich sah dort Wolle in einem tollen Blau und konnte nicht widerstehen. So strickte ich eine Mütze:

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Mit einer Rundstricknadel 6,5 ging das recht flott und eine Bommel musste auch noch sein: Diesmal mit dem Prym Bommelmaker!

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Nur mit dem Zunehmen von Maschen aus dem Querfaden stehe ich irgendwie auf dem Kriegsfuß…wie ich es auch anstelle, es gibt immer unerwünschte Löcher. Doch die nette Verkäuferin der Wolle auf dem Markt gab mir noch einen Tip, den ich bald mal ausprobieren werde:

Aus der Masche selbst eine neue Masche rausstricken…einen Versuch ist es Wert.

Ein Foto von dem Wollstand will ich auch noch machen, muß also noch mal hin zum Karl-August-Markt. Die ersten Fotos waren leider unscharf.

Wollschlößchen in Berlin-Charlottenburg

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Die Knobelsdorffstraße in Berlin-Charlottenburg wird immer mehr zur kreativen „Meile“, ich hatte vor einiger Zeit schon darüber berichtet. Doch es gibt Veränderungen. Im Haus Nr. 33 befand sich kürzlich noch der Laden „Miet ein Fach“, der jetzt zur Kantstraße umgezogen ist. Das Geschäft wurde jetzt vom Wollschlößchen übernommen. Es ist ein Wollgeschäft der „anderen“ Art. Hier findet man viele Qualitäten auch aus älteren Beständen, die  Inhaberin, die in der Wollbranche, u. a. bei „Wolllust“ in der Maaßenstraße tätig war, hat sehr viel  interessante Wollen gesammelt. Ich erwarb dunkelblaue Lammwolle von Lana grossa und habe davon schon eine Mütze fertiggestrickt, die ich bald hier vorstellen werde. Außerdem aus einem Restbestand sehr preiswerte Mohairwolle für einen kleinen Schal.

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Interessante Mützen gibt es hier auch und Platz für einen Stricktreff in den farbenfroh gestaltenen Räumen.

Anmerkung; Die Öffnungszeiten ändern sich ab Februar 2014, also am besten noch mal bei Wollschlößchen selber schauen.

Hier gibt es Wolle von ggh u.a.

Das Wollschlößchen gibt es seit November 2016 neu in Knesebeckstr. 12 Ecke Goethestr. In Charlottenburg.

Zauberball-Socken

Im neuen Espe-Laden in der Westfälischen Straße gibt es ja auch Sockenwolle und bei meinem ersten Besuch anläßlich der Neueröffnung kaufte ich einen „Zauberball“ von Schoeppel-Wolle. Und inzwischen bin ich schon bei der 2. Socke angekommen:

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Beim Stricken merkte ich schon, dass sich der Farbverlauf nicht unbedingt wiederholt und es ist tatsächlich so, dass die Socken bei dieser Wolle total unterschiedlich werden – eben wie gezaubert -, doch ich finde es durchaus originell.

Wollschlößchen in Berlin-Charlottenburg

Es gibt tatsächlich Anzeichen, dass sich auch in den vom Tourismus weniger berührten Ecken etwas tut. So z.B.im Charlottenburger Kiez am Klausener Platz, der zwischen Spandauer Damm und Kaiserdamm (Nähe Schloß Charlottenburg) liegt und in den letzten Jahren etwas verschlafen wirkte. Hier gibt es seit 2013 in der Knobelsdorffstr.33  ein neues Wollgeschäft: Wollschlößchen. Ein sehr schönes Geschäft mit einer guten Auswahl verschiedener Wollqualitäten  von ggh u.a. renommierten Herstellern (teilweise aus früheren Saisons) in wunderbaren Farben und verschiedenen Stärken. Anleitungen für ggh-Garne findet man übrigens in der Strickzeitschrift Rebekka. Im Wollschlößchen finden auch regelmässig Stricktreffen statt. Einfach mal im Laden nachfragen.

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Die Inhaberin hat auch einige Wollen probegestrickt, so dass man sich alles sehr gut anschauen kann und es gibt einige Stricksachen und Muster zu bewundern.

So ein hübsch dekorierter Laden hat hier in dieser Gegend wirklich gefehlt und auch in der Nachbarschaft tut sich was. Es gibt nette Cafés und Lokale, so daß  diese Gegend sich für einen Streifzug lohnt.

Die Knobelsdorffstraße erreicht man entweder mit dem Bus M 45 vom Zoo her: Station Klausener Platz und dann in die Danckelmannstr.  einbiegen oder mit der U 2: Station Sophie-Charlotte-Platz. Von dort muß man dann den Kaiserdamm hoch bis zur Danckelmannstraße, links rum in die Knobelsdorffstr.einbiegen (neben dem Inder !) In Zeiten von Handy-Ortungssystemen dürfte es kein Problem sein, das Wollschlößchen zu finden.

 

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Unterdessen ist das Wollschlößchen geschlossen (2015) und die Inhaberin sucht neue Räume.

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Das wollschlößchen gibt es seit November 2016 jetzt in Knesebeckstr. 12 Ecke Goethestr.

Ajourmusterschal aus Sockenwolle

Beim vorletzten Ikea-Stricktreff in Spandau im Februar waren einige Frauen da, die leichte Tücher aus sehr dünner Wolle strickten, Lace-Stricken heißt das wohl und die Anleitungen kommen aus England und es ist momentan sehr in. Da bekam ich große Lust, so etwas auszuprobieren.

Da ich meine Ausdauer nicht so groß einschätzte, kaufte ich bei Idee 2 Knäuel preiswerte bunte Sport-und Sockenwolle von Wolle-Rödel mit einem schönen Farbverlauf in meinen Lieblingsfarben: Koralle, violett, grün, rot und probierte ein Muster für einen Ajourmusterschal.

Eine Anleitung fand ich in dem schönen Buch von Stephanie van der Linden: Stricken basics aus dem Topp-Verlag, Seite 50. Stephanie plant übrigens eine neue Internet-Seite: maschenmarkt, auf die ich schon sehr gespannt bin.

Der Musterrapport geht über 4 Reihen und das ist ja überschaubar.

Aus diesem Buch hatte ich vor zwei Jahren schon mal kleine blaue Stulpen mit einem Ajourmuster probiert, so dass ich eigentlich nicht mehr so unerfahren war, was Strickschriften anbelangt. Der Schal ist mir ganz gut geraten, wenn er auch an einer Stelle aus mir unerfindlichen Gründen etwas breiter ausfiel. Vielleicht war ich beim letzten Ikea-Stricktreff zu abgelenkt? Dort durfte ich zu meinem großen Vergnügen einer älteren Dame das Möbius-Sricken erklären.

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Diese Wolle gibt es sogar jetzt noch – im November 2013 – bei Idee in der Passauer Str. neben dem KaDeWe.

Ringelmütze mit kleinen bunten Streifen

Beim Kramen in meinem Wollkorb fand ich noch ein paar graue, blaue, grüne und weiße Wollknäuel und wie das so ist, in Berlin sieht man oft in der S-Bahn die schönsten Mützen auf fremden Köpfen und das gab mir eine Inspiration: Ich werde eine hellgraue Mütze glatt rechts stricken und darin gibt es ein  paar Runden in blau, grün und weiß, die sind links gestrickt, damit sie sich plastisch hervorheben und das  geht so:

Meine Wolle (teilweise graue  Merinoreste und bunte Quick-Socks-Reste von Wolle-Rödel) waren für Nadelstärke 4- 5 geeignet und ich habe eine kleine Rundstricknadel Nr. 5 benutzt. In hellgrau schlage ich 88 Maschen an, schliesse zur Runde  und stricke für das Bündchen 2 rechts, 2 links im Wechsel 10 Runden. Danach nehme ich gleich 10 Maschen zu, und zwar gleichmässig  über die Maschen verteilt aus dem Querfaden, ergibt 98 Maschen und stricke glatt rechts weiter über 7 Runden. Dann wechsele ich auf die Farbe blau und stricke die erste Runde  in dieser Farbe noch glatt rechts, die nächste Runde dann links und die darauffolgende wieder glatt rechts. Nun wechsele ich wieder auf hellgrau und stricke 7 Runden. Jetzt stricke ich mit Farbe grün weiter, und zwar wieder so, wie bei den blauen Runden beschrieben. Dann wieder 7 Runden hellgrau und mit weißer Wolle wieder wie bei blau und grün beschrieben . Nach der Farbe weiß dann noch ein paar Runden hellgrau. Durch das Stricken der linken Runden in  einer anderen Farbe heben sich diese besonders hervor. Die Mütze mal zwischendurch anprobieren, ob sie hoch genug ist. Natürlich vorsichtig, damit keine Maschen fallen und dann mit den Abnahmen beginnen. Das mache ich auf einem Nadelspiel: Die 98  Maschen gleichmässig auf 4 Nadeln abstricken und am besten gleich auf der 1. Nadel mit den Abnahmen beginnen. Ich habe jeweils die ersten beiden Maschen und die letzten beiden Maschen einer Nadel rechts zusammengestrickt, und zwar in jeder Runde. Man kann es aber auch anders machen.

Mit dem Farbübergang habe ich normalerweise keine Probleme. Ich stricke die Runden immer exakt zu Ende  und man bekommt Übung darin, dase Rundenende zu erkennen; wer damit Mühe hat, kann sich ja so eine kleine bunte Plastikklemme zum Markieren der Runden befestigen. Die gibt es im Kurzwarenhandel.

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Ich bin sehr zufrieden mit meiner „Resteverwertung“.

Stricken bei Ikea-Spandau im April

Durch einen der zahlreichen Blogs über Handarbeiten und über einen Tip einer Frau beim morgendlichen S-Bahnfahren hatte ich kürzlich erfahren, dass es bei Ikea-Spandau einen Stricktreff geben soll. Und am Samstag, den 9. Februar 2013 war es wieder soweit:

Als ich oben in das Ikea-Café kam dachte ich erst, ich hätte mich verhört, denn nirgendwo an den Tischen war ein Strickzeug zu sehen, doch beim Umherschweifen konnte ich hinten am Fenster nicht die ca. 40 Frauen unter den großen Ikea-Lampen übersehen, die dort fleissig die Stricknadeln bewegten. Ich selbst hatte gerade eine graue Ringelmütze in Arbeit, bei der ich ein paar farbige Wollen verstricken wollte und stand kurz vor den Abnahmen, die mir aber  nicht so geläufig sind, weil ich Mützen nur gelegentlich stricke. Mit einer älteren netten Dame kam ich ins Gespräch: Sie strickt am Liebsten mit einer Strickmaschine und hatte als Muster eine sehr schöne Mütze mit Ohrenklappen  und einem alten Knittax-Muster dabei. Schliesslich gab sie mir zu den Abnahmen meiner Mütze ein paar Tips und ich wurde bald fertig. Leider hatte ich an eine Nadel zumVernähen nicht gedacht. Doch das ist bei diesem Stricktreff alles kein Problem. Ich hörte ein bißchen herum und eine der Strickerinnen, mit Werkzeug bestens ausgerüstet, lieh mir eine Nadel und eine Schere.

Stricken bei Ikea Spandau macht Spaß!  Man sieht hier ganz unterschiedliche Projekte: Stricken mit Zöpfen, Socken stricken, sogar zwei Socken gleichzeitig auf einer Rundstricknadel (!), Loop- und Möbiusstricken, Stolen in Lace-Technik aus ganz dünner Wolle und Frau/Mann kann sich hier jede Menge Tips über Wolle, Einkaufsquellen und Anleitungen holen und sich austauschen. Einer Frau konnte man sogar beim Wolle spinnen zuschauen und geklönt wird natürlich auch.

Das nächste Treffen soll am 13.4.2013 um 14.00 Uhr  sein. Ich sah viele glückliche Gesichter. Der RBB hatte kürzlich auch über Stricktreffs berichtet und man kann es sich in der RBB mediathek (19.01.13) vielleicht noch anschauen.

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Die Termine für das Stricktreffen kann man auch bei elfenwolle.de und http://tinassoeckchen.wordpress.com/ ersehen.

Aus aktuellem Anlaß: Der RBB wiederholte kürzlich (Januar 2014) seine Sendung und es gab anscheinend viele Interessierte, die meinen Blog anschauten. Der nächste Ikea-Stricktreff soll wohl am 8.2.2014/ab 14.00 Uhr  stattfinden. Am besten mal ausprobieren und selber schauen, wie es da zugeht.

Stricken ist voll im Trend und da verwundert es auch nicht, dass es neue Wollfgeschäfte gibt, u. a.in Berlin-Charlottenburg das Wollschlößchen, ein Wollfundus mit vielen Qualitäten.

wollen berlin

Vor ein paar Wochen hatte ich in einer Berliner Tageszeitung eine Anzeige gesehen: wollen Berlin, ein neuer Wollladen in der Gärtnerstraße…. Gärtnerstraße, welche ist gemeint, die in der Nähe des Nordbahnhofs, Ecke Invalidenstr.!?, wo ich im Sommer schon so oft mit dem Fahrrad war… nein, die Gärtnerstr. ín der Nähe des Boxhagener Platzes in Friedrichshain ist gemeint und dahin hat es mich kürzlich an einem strahlend hellen Wochenende verschlagen. Die Gärtnerstraße ist wahrscheinlich auch im Begriff eine sehr trendige Ecke zu werden, was man an den Geschäften dort erkennt. Am Samstag ist auf dem Boxhagener Platz ein schöner Markt.  Es gibt sehr viele Cafés und Frühstückslokale, Läden für Wohnbedarf, Klamotten und Kindersachen und eben auch einen Wollladen und wie ich dort sah, gibt es dort sogar Männer die stricken und Wolle kaufen.

Der Laden ist sehr modern und  hat einen skandinavischen Touch und die fertigen ausgestellten Sachen gefielen mir sehr: Wunderschöne fest gestrickte Fausthandschuhe in moosigem Grün mit beinahe norwegischem Muster, aber nicht zu bunt, gestrickte Stulpen mit Zopfmuster und Steg, schöne Pullover und sogar gestrickte Kunstobjekte. Die Frau, die ich dort antraf stammt aus Litauen und wir haben uns sehr angeregt unterhalten, nicht nur über das Stricken. Leider habe ich vergessen noch ein Foto zu machen, das hole ich aber bald nach.

Zur Zeit gibt es dort einen Häkelkurs mit dem Motto „Wie häkle ich mir ein Sommerkleid?“

Stricknadel-Etui mit Blumen

  

 

Bei mir haben sich in der Zwischenzeit eine ganze Menge Stricknadeln verschiedener Stärken in einer alten Zigarrenkiste angesammelt. Die ist zwar hübsch, doch leider dauert mir das Zusammensuchen der richtigen Nadeln oft zu lange. Da ist doch so ein Stricknadeletui ganz praktisch. Kürzlich hatte ich das im Internet gesehen. Kleinere Nähutensilien finden auch darin Platz.

Man braucht:

Stoffrest

Baumwollstoff oder Leinen / Zwei Stücke à 0,40 x 0,30 cm (2 mal ausschneiden)

Gegebenenfalls vorher ausprobieren, was man für Stricknadeln hat, das ganze kann man natürlich auch größer oder kleiner anfertigen!

Rest von einem geblümten Stoff für eine Applikation (wenn gewünscht!), Vlieseline, weiß

Nähgarn, Nadeln, Schere, Nähmaschine, Butterbrotpapier o.ä., Bügeleisen, Markierstift

Auf Papier eine Fantasie-Blume oder Fantasie-Tier aufmalen und in der benötigten Menge ausschneiden.

Vlieseline entsprechend der Blüte/Tier zuschneiden , drauflegen und mit dem Bügeleisen aufbügeln.

Den Baumwollstoff mit zwei Zentimeter Nahtzugabe zuschneiden.

Auf eine rechte Seite die Blütenapplikation mit der Nähmaschine aufnähen wie oben auf dem Foto zu sehen. Dabei einen kleinen Zickzackstich wählen und immer am Rand der Blume langsteppen, was nachher übersteht, wird mit einer kleinen scharfen Schere später einfach abgeschnitten.

Nun die Baumwollstoffe rechts auf rechts zusammensteppen und dabei an der Seite eine Lücke von 15 – 20 cm offen lassen,damit man das noch wenden kann. Dann die Nähte sorgfältig ausbügeln. Das Ganze sieht nun eigentlich wie ein Kissenbezug aus. Die Seite, die noch offen ist wird später einfach zugenäht; hier kann man wenn man will auch noch einen Verschluss oder eine Öse anbringen. Hier ist Fantasie gefragt.

Den Stoff jetzt an der schmalen oder breiten Seite, das kann sich jeder aussuchen wie sie/er es braucht, einschlagen und rechts und links festnähen. In der Mitte jeweils die Nähte für die einzelnen Nadelfächer markieren und steppen.

An dem oberen inneren Teil des Etuis kann man noch einen bunten Stoffstreifen annähen, damit die Nadeln auch im oberen Bereich fixiert sind und nicht rausfallen.

Voila! Viel Spaß beim ausprobieren und Schluß mit der Nadelsucherei!

 

 

Bouclé und Café

In der Zeitung „Landlust“ sah ich vor einiger Zeit Anleitungen für wunderschöne gestrickte und gefilzte Taschen. Rot sollte meine sein und schön geräumig. Doch wegen meiner mangelnden Erfahrung hatte ich mich wohl beim Kauf der Wolle verschätzt und suchte in ganz Berlin nach Strickläden rum, bis ich in der Nassauischen Straße in Wilmersdorf einen sehr hübschen Wollladen fand, bei dem es die Wolle noch gab und ich Nachschub bekam. Die Inhaberin war sehr nett und gab mir ein paar Tips. So sieht die Tasche aus. Sie ist etwas größer geworden als sie laut Anleitung werden sollte, doch das macht nichts. Sie wärmt im kalten Winter wunderbar.

Jetzt im Februar wollte ich wieder in dem Laden vorbeischauen und fragen wie es so geht und siehe da, dort gibt es jetzt:

Die Inhaberin des Geschäfts hat gewechselt und man kann jetzt auch Café und Tee trinken, Kekse essen  und findet über das Stricken nette Kontakte und kann sich austauschen. Das Angebot an Wolle ist vielfältig: Sockenwolle, Noro-Wolle, Filzwolle…. Wolle von Scholana , Lang und Debbie Bliss so weit ich gesehen habe. Das Schaufenster ist zauberhaft mit allerlei Gestricktem hübsch dekoriert.  Ein richtig schöner Ort zum Entspannen und Träumen. Einfach mal vorbeischauen und sich Anregungen für eigene Strickprojekte holen!

Bei einem Besuch im Februar 2016 stellte ich fest, dass lt. einem Aushang das bouclé und Cafe seit Oktober 2015 geschlossen ist und dort wohl nur an bestimmten Tagen nachmittags und manchmal abends ein Stricktreffen stattfindet. Am besten man schaut dort selbst mal vorbei oder schaut auf der homepage.