Pelmeni in Dresden

Bei unserem nachweihnachtlichen Besuch in Dresden konnten wir zwar nicht mehr auf den Striezelmarkt, der wurde gerade abgebaut. Doch immerhin duftete es dabei noch wunderbar nach Tanne.
Wegen der anhaltenden Kälte zogen wir den Besuch des Albertinums vor,  sahen wunderbare Gemälde, was sehr beeindruckend war.
Abends wollten wir dann Dresden-Neustadt erkunden, das ja Viertel wie Berlin-Kreuzberg oder -Neukölln haben soll. Ja, tatsächlich gibt es dort Straßen, die ein Pendant zur Oranienstraße sein könnten. Ein interessanter Gegenpol zu der sehr auf Tourismus angelegten Altstadt.Viele verschiedene Restaurants, Bars, Second-Hand-Läden…

IMG_3971
Auf der Suche nach dem Besonderen gerieten wir in der Alaunstraße in ein russisches Pelmeni-Restaurant, wo wir sehr freundlich von einer russischen Babuschka begrüßt  und in dem sehr originellen Ambiente bewirtet wurden. Wo kann man schon im Angesicht russischer Zaren (an den Wänden), Genosse Lenin (als kleine Statue), Wladimir Putin (als großes gemaltes Wandbild) so leckere Pelmeni essen…jede Menge verschiedener Wodka-Spezialitäten und Blinis mit Kaviar, russisches Bier gibt es auch.
So wirkten wir mit unserem Besuch tatkräftig an der Entwicklung der russischen Wirtschaft mit.

IMG_0227IMG_0225/home/wpcom/public_html/wp-content/blogs.dir/b57/28663171/files/2014/12/img_0219-0.jpg